Assistentin der Geschäftsleitung: Gaby Roosen – Der bemerkenswerte Weg von der Rennstrecke zu impacx   

Cara Schwalbe

Veröffentlicht:

Kategorie: Job Storys

12 Min. Lesezeit
Gaby Roosen

Boxenstopp impacx – Vom Rennsport zum Büroalltag

Heute möchte ich euch von einem besonderen Werdegang erzählen. Ich hatte das Glück, ein Interview mit Gaby Roosen, unserer Assistentin der Geschäftsleitung, zu führen, um ihre einzigartige Jobreise festzuhalten. Zugegeben war ich nicht darauf vorbereitet, welch faszinierende und individuelle Geschichte mich dieses Mal erwartet. Ich hoffe sehr, dass euch Gabys Story genauso fesselt wie mich und ich all den Erzählungen und Erlebnissen mit meinem Blogbeitrag gerecht werde. Gaby ist gut darin, eine lebhafte und lebendige Geschichte aus ihren Erlebnissen zu formen. Während ich ihr und ihren Erzählungen zuhörte, konnte ich mir ihre Worte vor meinem geistigen Auge so vorstellen, als wäre ich selbst dabei gewesen. Auch wenn ich all das nicht so schön wiedergeben kann, wie Gaby selbst, ist eine Sache sicher: Ihr könnt euch auf eine Geschichte über eine echte Powerfrau mit vielen Facetten freuen. Berufliche Bildung, Rennsport, internationale Aufenthalte und neu entdeckte Leidenschaften sind nur einige der Facetten, die in diesem Beitrag beleuchtet werden.  

Urlaubsbild Gaby

Gaby Roosen – Wer bin ich und was mache ich bei impacx?  

Wie bei unseren Jobstorys üblich habe ich Gaby gebeten, sich kurz vorzustellen.  

Ich bin Gaby, 55 Jahre alt, und begleite das Unternehmen bereits seit mehr als 10 Jahren. 2013 begann ich als Assistentin der Geschäftsleitung in Vollzeit bei Heinz. Damals hatte tel-inform (heute impacx) eine Größe erreicht, die eine Assistentin der Geschäftsführung erforderte, zumal es zeitgleich bei der H. Sack GmbH & Co. KG einige sehr zeitintensive Projekte in der Entwicklung der verschiedenen Gewerbeobjekte in der Ludwig-Jahn-Straße in Kleve gab.  

Heute ist Gaby noch in Teilzeit vor Ort und hat sich über die Jahre hinweg einen breiten Aufgabenbereich angeeignet.   

Der Weg zu impacx – Wie kam Gaby zu uns? 

Zu Beginn unseres Interviews fragte ich Gaby: „Wie bist du eigentlich zu impacx gekommen?“. Offen gesagt, habe ich mir nicht viel dabei gedacht, als sie anfing zu grinsen und mit ihrer Geschichte loslegte. Im Nachhinein verstehe ich das sehr wohl. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie genau wusste, dass ich sehr überrascht und fasziniert von ihrer Antwort sein werde. Während ich eine konventionelle Antwort wie „Ich war damals auf Jobsuche und bin in der Zeitung über die Anzeige von (damals noch) tel-inform, gestolpert…“ erwartete, begann sie mit ihrer Erzählung: 

Ich habe mich damals nach einem ruhigeren und geregelten Job umgesehen, der mir nicht so viel abverlangt, wie es vorher der Fall war. Nach meinem BWL-Studium hatte ich zunächst drei Jahre bei Volkswagen Motorsport die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geleitet und war an Wochenenden ständig zu Rennen/Rallyes oder auf Messen unterwegs. Danach war ich über 12 Jahre bei der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) in Brüssel und habe zunächst in der Formel 1 gearbeitet. Später wechselte ich in die europapolitische Arbeit dieses internationalen Automobilverbandes und organisierte z.B. Verkehrssicherheitskampagnen.  Hier konnten wir auf die Stars der Formel 1 und der Rallyeweltmeisterschaft zugreifen. Eine sehr spannende Arbeit, die aber weit über eine normale 40-Stunden-Woche hinausgeht. Ich habe immer viel gearbeitet und war permanent unterwegs. Irgendwann hatte ich genug von diesem Nomadenleben, wollte abends in meinem eigenen Bett liegen und mehr Zeit für Freunde und Familie haben. 

Als ich dann bei impacx, damals noch tel-inform, angefangen habe, habe ich zunächst Heinz als Geschäftsführer unterstützt, bevor Bernhard die Position von seinem Vater übernommen hat. Heinz war, wie ich sagen würde, schon eher ein klassischer Chef, der dann auch mal etwas diktiert hat, für den ich Protokolle geschrieben und seine Meetings vorbereitet habe. Anders als jetzt bei Bernhard, habe ich seine E-Mails mitgelesen, um Termine abzustimmen und Unterstützungsarbeit zu leisten. Ein ganz klassischer Assistenzjob eben.”  

Dabei sollte es aber nicht bleiben. Nach und nach wuchsen Gabys Aufgabenfelder und Bereiche. So kümmert sie sich heute zudem um sämtliche Firmenevents, Reisebuchungen und das Gebäudemanagement bei impacx und der Sack KG. Und beim 175-jährigen Firmenjubiläum der Sack KG war sie beim Erstellen einer umfangreichen Firmenchronik involviert.  

Ein Organisationsgenie – Gabys vielseitige Aufgaben 

Während des Interviews schweift Gaby kurz zu ihrer Anfangszeit ab und erzählt mir davon, wie es sich entwickelt hat, dass sie heute so zahlreiche Aufgaben bei der impacx services GmbH und der Sack KG übernommen hat. Besonders während der Umfirmierung trug sie maßgeblich als echtes Organisationstalent dazu bei, dass das Gebäude an der Siemensstraße im neuen impacx Blau erstrahlte. 

Während immer mehr Themen als Assistentin der Geschäftsleitung auf mich zukamen, gab es für Heinz und mich auch im Gebäude einiges zu tun. Ursprünglich war das Hauptgebäude von impacx als Businesscenter konzipiert, in dem Firmen sich Büros anmieten konnten. Mit wachsender Mitarbeiterzahl benötigte impacx selbst immer mehr Fläche und so zogen die Mieter nach und nach aus und das Gebäude musste auf die heutigen Ansprüche umgebaut werden.  So wurde z.B. im laufenden Betrieb eine Lüftungs- und Klimaanlage eingebaut, ein neuer Parkplatz gebaut, neue Pausenräume und eine tolle Außenanlage geschaffen. Jedes Projekt ist schon immer eine Herausforderung, da ja weder Heinz, Bernhard noch ich eine handwerkliche Ausbildung haben. Aber es macht schon Spaß, wenn man am Ende sieht, was gemeinsam mit den ausführenden Firmen an schönen Dingen geschaffen werden kann! 

Gleichzeitig entwickelte sich auch die Sack KG weiter. Der KG gehören einige Gewerbeobjekte in der Ludwig-Jahn-Straße in Kleve. 2013 zog der Hauptmieter Hagebaumarkt Swertz aus, und das Gebäude musste für die neuen Mieter Edeka Brüggemeier und dm komplett umgebaut werden. In den Folgejahren kamen noch Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an zwei weiteren Gebäuden hinzu, die heute von der Hochschule Rhein-Waal, einer Rechtsanwaltskanzlei und einem Casino genutzt werden.

So war ich eigentlich seit 2013 nur mit Baumaßnahmen beschäftigt und kümmere mich heute gemeinsam mit den Mietern um die Instandhaltung. Bei so vielen Gebäuden geht eigentlich ständig irgendwas kaputt. Und sei es nur, dass Unfallschäden auf dem Parkplatz von unbekannten Verursachern zu beseitigen sind.  

 

Ein Schritt zurück – Ausbildung und Karrierestart 

Überrascht von einer Rennfahrerkarriere zu hören, habe ich die Frage gestellt, ob wir zurück zum Anfang springen können und Gaby mir einmal erzählt, was sie genau gelernt hat.  

Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert. Eigentlich dauert diese drei Jahre, aber ich hatte die Chance auf zwei Jahre zu verkürzen, was ich dann auch getan habe. Anschließend studierte ich BWL an der RWTH Aachen. An dieser auf technische Studienlehrgänge ausgerichteten Uni ist es üblich, dass auch die BWLer ein technisches Fach belegen. Das war für mich kein Problem, da ich schon immer ein Faible für technische Dinge hatte und dieses Fach sogar besser abgeschlossen habe als die eigentlichen BWL-Fächer.  

An dieser Stelle musste ich sehr schmunzeln, weil mir als Studentin bewusst ist, wie viele meiner Kommiliton:innen genau an diesen Fächern verzweifeln.  

Auch wenn es nur die „Light“ Version war, konnte ich dieses Fach mit der Note „1“ abschließen. Das gesamte Studium konnte ich mit „gut“ hinter mir lassen. Das Studium war eine tolle Zeit und die Liebe zu allem Technischen ist geblieben, was mich auf meinem weiteren Weg immer wieder begleitet hat.  

Die Welt des Rennsports – Eine eigene Karriere 

Gaby ist wohl eine Person, die die meisten als eine echte Macherin und Karrierefrau bezeichnen würden. Bevor sie zu impacx nach Kleve gekommen ist, war sie beruflich und privat auf den verschiedensten Rennstrecken Europas unterwegs. Während des Studiums hatte Gaby 1990 durch ihren damaligen Freund die Möglichkeit, hautnah bei der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) dabei zu sein – und das sollte ihren weiteren beruflichen und privaten Weg prägen:  

Eigentlich hatte ich erst gar keine Lust auf das Event und dachte, dass es bestimmt langweilig sei. Aber da wir im Fahrerlager und mit dem Team in der Boxengasse waren, hat es mich direkt gepackt und gefesselt. Weshalb ich immer öfter hingefahren bin und natürlich den ein oder anderen Kontakt knüpfen konnte. So erfuhr ich von einer Rundstreckenserie, für die Fahrerinnen gesucht wurden, die damals echt Seltenheitswert hatten. Ich glaube damals war es noch viel unüblicher als heute, dass Frauen am Rennsport teilnehmen. So stieg ich 1992 aktiv als Fahrerin in den Tourenwagensport ein, lernte Presse- und Sponsorenarbeit kennen und übernahm recht schnell die Teamorganisation. Bereits ein Jahr später fuhr ich im Ausland, eignete mir eigenständig verschiedene Sprachen wie Tschechisch an und fungierte als Übersetzerin für andere Teams. Ein weiteres Jahr später hatte ich dann sogar mein eigenes Team. Dafür bin ich aktiv auf die Leute zugegangen, habe meine Pläne erklärt und mir die Unterstützung und das Sponsoring nach und nach aufgebaut. 

Während des Studiums habe ich mir außerdem eine halbjährige Auszeit genommen und habe in Prag bei einer Agentur gearbeitet, die Rennsportmeisterschaften in Osteuropa organisierte. Und nach Abgabe meiner Diplomarbeit an der Uni war ich dann noch einmal für drei Monate in Dublin und habe dort in der Pressestelle des irischen Automobilclubs gearbeitet. So gelang mir nach dem Studium sofort der Sprung in meinen ersten richtigen Job bei Volkswagen Motorsport und später dann bei der FIA. 

Parallel bin ich auch selbst immer noch Rennen gefahren, ab 1998 dann überwiegend Langstrecken- und mehrere 24-Stunden-Rennen auf meiner geliebten Nürburgring-Nordschleife. 2005 habe ich dann aber den Helm an den Nagel gehängt. Ich denke gerne an diese schöne und intensive Zeit zurück. 

Gaby Rennsport

Nebenberuflich eine Faszination zum Beruf gemacht  

Als wäre eine Rennsportkarriere nicht aufregend genug, schlummern tatsächlich weitere Talente in Gaby. So hat sie ihre Faszination für die Naturheilkunde zum Beruf gemacht. Und das alles, weil sie selbst unter lang anhaltenden Rückenbeschwerden litt: Lange Arbeitstage am Schreibtisch, die vielen Kilometer auf der Rennstrecke und nicht zuletzt ihr Gardemaß von 1,90 m machten ihrem Rücken zu schaffen. Kein schulmedizinischer Rat half und so kam sie 2012 zu einer Heilpraktikerin, die ihr schon in der ersten Behandlung helfen konnte.  

Ich war so geflasht von der Behandlung, dass ich mir gesagt habe, dass ich das auch können möchte: “Menschen ihr Lächeln zurückgeben”. Das ist auch heute noch mein Leitmotiv. Noch im selben Jahr habe ich dann die Ausbildung zur Heilpraktikerin neben meinem Bürojob angefangen und 2016 erfolgreich beendet. Dann ruhte das Thema erst einmal, bis ich 2017 mit Liebscher-Bracht eine Therapie gefunden habe, die zu meiner Philosophie passt. 2018 habe ich dann tatsächlich meine eigene Praxis eröffnet.  

Im Jahr 2021 hat Gaby ihre Stelle bei impacx dann auf eine Teilzeitstelle gekürzt, weil ihre Praxis gut angelaufen ist und sie ihrem Herzensprojekt mehr Aufmerksamkeit schenken wollte. Also teilt sie ihre Arbeitswoche nun auf die beiden großen Aufgaben auf und bleibt uns Gott sei Dank als Assistentin der Geschäftsleitung.

Panoramapicture

Gaby und Freizeit? Wie passt das zusammen? 

Fasziniert von all den Geschichten, die Gaby mir heute so erzählt hat, habe ich mir natürlich die Frage gestellt, ob das mit dem Kürzertreten überhaupt funktioniert hat und Gaby inzwischen wirklich mehr Zeit für Freunde, Familie und Hobbys hat. Erstaunlicherweise kommt das tatsächlich nicht mehr zu kurz (“alles eine Frage der Organisation….”). Wie in den vorherigen Abschnitten auch, war ich sehr überrascht, womit Gaby ihre Freizeit verbringt. Auch dieses Thema war für spannende Überraschungen gut.  

Ich liebe es zu reisen. Vor nicht allzu langer Zeit hat mich mein Lebensgefährte aufs Motorradfahren gebracht. Eigentlich dachte ich immer, dass das nicht so meins sei, war dann aber doch sehr schnell angetan und begeistert davon. Das Benzin im Blut ist wohl immer noch da.  

Wir unternehmen viele Motorradreisen, auch außerhalb Deutschlands. Mit Gepäck weite Strecken zurücklegen, dort mit dem Motorrad und Zelt Urlaub machen und die Gegend erkunden. Herrlich! 

Die Orte, die Gaby noch mit dem Motorrad in Südamerika, Afrika und Südostasien erkunden möchte, dürften für viele von uns unerreichbar erscheinen – vielleicht nicht einmal mit dem Auto zu erreichen. Mich eingeschlossen. Dennoch fesselten mich Gabys Pläne für Motorradreisen enorm. Sowohl längere als auch kürzere Touren stehen auf dem Programm. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da ich darauf hoffe, zukünftig inspirierende Urlaubsgrüße aus den unterschiedlichsten Orten zu erhalten, die ich dann gerne mit euch teilen werde. 

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt ist Gabys ehrenamtliches Engagement in ihrer Freizeit. Von Tierschutzprojekten bis hin zu Aktivitäten im Hospiz hat sich Gaby in der Vergangenheit verschiedenen gemeinnützigen Aufgaben gewidmet. Zuletzt hat sie 2021 als freiwillige Fluthelferin im Ahrtal geholfen. Bei den sogenannten „Elektroseelsorgern“ half sie zunächst in der Werkstatt in Walporzheim, fand sich aber schnell in der Rolle der Pressedame wieder und sorgte dafür, dass Spenden, Helfer und Betroffene zueinander fanden. Sogar der WDR berichtete damals ausführlich über ihr Engagement. 

Darüber hinaus engagierte sich Gaby 2015 in der Flüchtlingshilfe und setzte ihre Sprachkenntnisse ein, um ankommenden Menschen zu helfen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden und die richtigen Kontakte zu knüpfen. Aus dieser Zeit stammt auch die Freundschaft zu einem Flüchtling aus Guinea, dem sie eine Stelle bei unserem betreuenden Elektrounternehmen vermitteln konnte und der hier immer zu sehen ist, wenn es bei uns im Gebäude mal wieder etwas zu bauen oder zu reparieren gibt. Das neueste Projekt der beiden ist der Bau einer Berufsschule in Guinea, um Flüchtlingsursachen zu bekämpfen und den jungen Menschen vor Ort eine Perspektive zu geben.  

Vielen Dank, Gaby, für dieses beeindruckende Interview! 

Gaby in Motorradmontur

Gaby hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen 

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Gaby ein weltoffener Mensch ist, der seine Zeit gerne darauf verwendet, anderen Menschen zu helfen. Ich persönlich bin von ihren Geschichten tief berührt und beeindruckt von den vielfältigen Erfahrungen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens sammeln kann. Ich freue mich bereits auf weitere fesselnde Erzählungen und Urlaubsbilder, insbesondere von ihren Motorradabenteuern. 

Falls du ebenfalls Freude daran hast, deinen Arbeitskolleg:innen zuzuhören, und du Teil eines großartigen Teams mit faszinierenden Persönlichkeiten sein möchtest, die alle ihre einzigartige Geschichte zu erzählen haben, lade ich dich herzlich ein, einen Blick auf unsere Karriereseite zu werfen. Dort findest du die perfekte Position für dich. Zögere nicht länger, bewirb dich noch heute und bereichere unser Team mit deinen individuellen Lebensgeschichten. 

Cara Schwalbe
Über die Autor:in: Cara Schwalbe

Cara ist Werkstudentin im Bereich des Marketings und verfasst u.a. Beiträge für unseren impacx-Blog. Ihre Vorlieben sind knackige, aber kreative Texte.

Das könnte Sie auch interessieren

Ramon Mevius - Azubi zum Kaufmann für Dialogmarketing mit eigenem VR-Projekt und kreativen Ideen
Job Storys

Cara Schwalbe

Ramon Mevius – Azubi zum Kaufmann für Dialogmarketing mit eigenem VR-Projekt und kreativen Ideen

Azubi-Tagebuch Beitrag-Nr. 3
Job Storys

Ismail Bousouf

Der Empfang als Herzstück unserer Unternehmenskultur

Outbound Services: Die Kunst der Kundenansprache | impacx
Job Storys

Ismail Bousouf

Outbound Services: Die Kunst der Kundenansprache