Geschäftsführer Bernhard Sack feiert 10-jähriges Jubiläum bei impacx 

Cara Schwalbe

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Kategorien: Employee Experience, Job Storys

5 Min. Lesezeit
Jubiläum 10 Jahre Geschäftsführer - Bernhard Sack

Ein persönlicher Rückblick – Bernhard Sack und sein Weg vom Silicon Valley nach Kleve

Vor 10 Jahren kam Bernhard in 6. Generation zurück ins Unternehmen  

Unser Geschäftsführer und Inhaber Bernhard Sack feiert 10-jähriges Jubiläum bei impacx. Anlässlich des Tages werfen wir einen Blick zurück auf seine persönlichen Meilensteine und deren Auswirkungen auf unser heutiges Unternehmen.  Wir wollten wissen, wie die letzten zehn Jahre für ihn waren, ob er einen ganz besonderen Moment niemals vergessen wird und was er sich von der Zukunft für sich und impacx wünscht.    

Geschäftsführer – Bernhard Sack  

Bernhard wurde im März 1983 geboren und studierte nach seinem Abitur in Kleve Volkswirtschaftslehre in Freiburg. Anschließend wechselte er für ein internationales Betriebswirtschaftsstudium an die Erasmus-Universität in Rotterdam. Nachdem er sowohl Bachelor als auch Master erfolgreich bestanden hatte, führte ihn sein Berufseinstieg nach Hamburg. Dort durchlief er ein Trainee-Programm für Nachwuchsführungskräfte im Bereich e-Commerce/Neue Medien, im dort ansässigen Otto-Konzern. Dort lernte er die Abläufe eines international agierenden Konzernes und die damals neuen digitalen Kommunikationskanäle kennen. Von dort aus ging es für Bernhard weiter nach San Francisco in die USA, wo er in zahlreichen Gesprächen mit Gründern aus aller Welt von neuesten Entwicklungen digitaler Geschäftsmodelle lernte. Er begeisterte sich schnell für das Thema der digitalen Transformation, was sich rückblickend in dem Wandel von tel-inform zu impacx, wo verstärkt auf die Digitalisierung und eine ganzheitliche customer experience gesetzt wird, widerspiegelt.   

Bernhards Einstieg ins Familienunternehmen  

Zum 2. Januar 2013 kehrte Bernhard nach Kleve zurück und steigt in 6ter Generation in das Familienunternehmen ein. Zunächst machte er sich von Grund auf mit dem Geschäft vertraut und ließ sich unter anderem auch als Kundenberater in der Telefonie ausbilden.  Er konnte erste Führungserfahrungen sammeln.  Im Jahr 2015 wird er neben seinem Vater Heinz Sack zum Geschäftsführer bestellt. Nachdem er die Bereiche Vertrieb, IT und Operation übernommen hat, übernimmt er nach und nach mehr Verantwortung von seinem Vater und somit auch die Bereiche Personal, Finanzen und Controlling.   

Bernhards Tätigkeiten heute  

Nach erfolgreichem Einstieg in das Familiengeschäft ist Bernhard inzwischen alleiniger Geschäftsführer. Er befasst sich hauptsächlich mit der strategischen Führung und Planung von impacx. Sein Fokus liegt dabei auf der Digitalisierung des Geschäftsmodells, denn das Unternehmen soll Schritt für Schritt immer weiter in das digitale Zeitalter überführt werden.    

Kurzinterview mit Bernhard – von damals, über das Heute, hin zur Zukunft  

Wir haben Bernhard gefragt, was damals sein erster Gedanke oder Eindruck war, als er vor 10 Jahren in das Unternehmen eingestiegen ist:  

Mir war das Unternehmen bereits vorher nicht fremd. Insofern war ich ein Stück weit vorgeprägt und habe nichts vollkommen Neues vorgefunden. Was mich damals allerdings sehr beeindruckt hat, war die positive Stimmung im Haus und die Freundlichkeit der Kolleg:innen untereinander. Ich wurde sehr offen empfangen und von Anfang an gut in das Team integriert. In den ersten Wochen habe ich selbst telefoniert und die dementsprechende Ausbildung dazu durchlebt, wo ich spüren konnte, dass wirklich ein enger Zusammenhalt zwischen den Teams herrscht. Da man das als Außenstehender in dieser Form nicht direkt mitbekommt, war es sehr schön, diese Erfahrung selbst mitzuerleben.  

Der besondere Moment aus den vergangenen 10 Jahren 

Außerdem wollten wir wissen, welcher Moment der letzten 10 Jahre ein ganz besonderer war:   

Da gab es einige besondere Momente. Spontan fällt mir allerdings die offizielle Ernennung zum Geschäftsführer im Jahr 2015 ein. Das war nochmal ein besonderer Schritt, den ich an diesem Tag gemacht habe. Das bezieht sich nicht nur auf die konkrete Nachfolge im Unternehmen, sondern ganz explizit auf den Eintritt in die Geschäftsführung. Mit dem Tag war das „unbeschwerte Reingucken“ ins Unternehmen vorbei, da mit dem Antritt der Geschäftsführung natürlich ganz andere Aufgaben und Verantwortungen auf mich zukamen. Mein Vater hat an meine Ernennung zur Geschäftsführung die Erwartung geknüpft, sich sukzessive zurückziehen zu können. Relativ zügig hat er mir danach die Themen übergeben und sich zunehmend im Hintergrund gehalten. Trotzdem war er noch an meiner Seite und hat viele Vorgänge mitbegleitet.  Das ist vielleicht kein konkreter Moment, aber eine besonders schöne Zeit in den letzten 10 Jahren für mich gewesen: Schulter an Schulter, mit meinem Vater, in einer klaren Rollenaufteilung, zusammen in der Geschäftsführung zu arbeiten.  Mein Vater hat sich, was ich ihm auch heute noch sehr hoch anrechne, konsequent darangehalten und sich nicht in die Vorgänge eingemischt oder mir Vorgaben gemacht. Er hat mir das Spielfeld überlassen und trotzdem eng mit mir zusammengearbeitet, was für mich wirklich eine sehr schöne Erfahrung ist und bleibt, die ich immer in dankbarer Erinnerung halten werde.  

Bernhards damalige Vorstellung von heute  

Interessant ist auch die Frage danach, ob Bernhard sich damals schon vorstellen konnte, dass es so wird, wie es heute ist:   

Als ich vor zehn Jahren dazu gekommen bin, war mir aufgrund meiner Vorerfahrung schnell klar, dass die Firma bis hierher einen tollen Weg beschritten hatte, es für die Zukunft aber noch einiges zu verändern gibt. Ich hatte mir für die ersten zehn Jahre vorgenommen, grundlegende Dinge zu verändern. Nicht weil sie schlecht waren, sondern weil die Zeiten sich ändern. Demnach müssen sich manche Sachen weiterentwickeln und für die Zukunft gestaltet werden. Wenn ich zurückblicke, haben wir da schon einiges erreichen können. Für mich gibt es zwei große Meilensteine: Das Move-for-change-Projekt 2018/2019, welches die gesamte Umstrukturierung des Unternehmens betraf und die Umfirmierung zu impacx im Sommer 2022. Der Wandel zu impacx hat nach außen nochmals ganz klar signalisiert, dass sich hier etwas tut und wir uns weiterentwickeln.

Bernhards Wünsche für die nächsten 10 Jahre  

Ein kleiner Blick in die kommenden zehn Jahre darf natürlich bei so einem Interview nicht fehlen. Wir wollten wissen, was Bernhard sich von den nächsten Jahren rundum impacx wünscht und erhofft:   

Von den nächsten zehn Jahren erhoffe ich mir, dass wir das Unternehmen gemeinsam mit allen Mitarbeiter:innen weiter voranbringen und uns als Unternehmen so aufstellen, dass sich alle weiterhin in einem Arbeitsumfeld befinden, in dem sie sich wohlfühlen und persönlich weiterwachsen können. Zudem wünsche ich mir, dass wir in den nächsten zehn Jahren zunehmend digitale Produkte auf den Weg bringen, die uns als Unternehmen positionieren und dass wir neue Geschäftsfelder erschließen.

Cara Schwalbe
Über die Autor:in: Cara Schwalbe

Cara ist Werkstudentin im Bereich des Marketings und verfasst u.a. Beiträge für unseren impacx-Blog. Ihre Vorlieben sind knackige, aber kreative Texte.

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